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Erstes vollständiges Backup: ganze Ordner werden trotz angehakelt nicht gesichert

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Hallo zusammen,

ich habe heute Acronis True Image 2019 erstmals installiert und das erste Backup auf eine externe USB-Platte (1 TB, leer) angestoßen.
Gesichert werden soll EIN Ordner von meiner internen Festplatte mit mehreren Unterordnern (= 236 GB), jedoch mit Ausnahme von vier Ordnern darin.
 

In den Backup-Optionen habe ich "benutzerdefiniertes Schema" -> "vollständig".
Ausschlusskriterien -> Systemdateien
Sonst ist alles Standard.

Das Backup wurde erstellt. Als ich jedoch im Windows Explorer (WIN 10) auf die .tib Datei doppelt geklickt habe, um mir anzusehen, ob alles auch wirklich vorhanden ist, waren nicht nur die 4 nicht angehakelten Ordner darin (= ok), sondern auch einige, die sehr wohl angehakelt waren.
 

Das ist natürlich fatal, wenn man sich auf ein Backup dann so gar nicht verlassen kann.
Ich habe keine Ahnung, woran das liegen könnte, denn diese vermissten Ordner sind ja sehr wohl angehakelt gewesen - siehe Screenshot.

Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
Danke.

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ich habe weiter getestet: egal mit welchen Einstellungen, es werden nur immer 30 Unterordner von meinen insgesamt 39 in Backup gepackt. Gesamtgröße wären 232 GB, also nichts Weltbewegendes ...

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Ich würde mir den Log Viewer herunterladen, um damit nach weiteren Hinweisen zu suchen.

https://kb.acronis.com/content/59335

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danke für den Tipp, hab ich gemacht, aber "Aktion erfolgreich" wie das Logfile sagt, stimmt in dem Fall natürlich so gar nicht. Es fehlen 9 ganze Unterordner incl. Inhalt von den 39 Unterordnern im Backup, wie oben schon beschrieben.

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mich irritiert vor allem die niedrige Zahl wiederherstellbarer Dateien aus diesem Screenshot?
Vielleicht sind das die fehlenden Unterordner und -dateien, obwohl das ganz normale DOCs und Excel und JPGs etc. sind:

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Das sieht mir auch zu wenig aus.

Wie ist es denn, wenn man das Backup von einem Acronis Bootmedium aus macht?

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Was ist das bitte?

Ich habe testhalber nochmal ein anderes Backup angelegt und zwar alle Einstellungen auf Standard belassen, um auszuschließen, dass ich irgendetwas einstelle, wovon ich keine Ahnung habe ;-) und zwar von meiner internen HDD 1 auf eine andere interne HDD 2 und davon EINEN Ordner incl. Unterordner. Die Meldung hieß war "wurde erfolgreich erstellt", aber "gesichert" wurden ganze 0 kBm von 36 GB.

Ich habe keine Ahnung, warum das bei mir nicht klappt und wo ich noch auf Fehlersuche gehen sollte.

Gibt es Limits an Ordnern-Unterordnern-Unterunterordner etc., Stichwort Dateipfadlänge z.B.?

Und was mir der Logviewer noch ausgespuckt hat - siehe Screenshot -, was ist bitte:
need_reserve_backup_copy false;

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Gibt es jetzt eine Fehlermeldung oder eine Warnung in den Logs?

Acronis True Image unterstützt keine Symbolic links oder junction points, es müsste dann meiner Meinung nach aber eine Fehlermeldung oder Warnung geben.

https://forum.acronis.com/forum/acronis-true-image-2019-forum/acronis-true-image-2019-error-0x40011-link-target-was-not-backed

 

EDIT: " need_reserve_backup_copy false; " bedeutet, das keine Reservekopie konfiguriert wurde. Eine Reservekopie ist immer eine Vollversion, auch wenn der ursprüngliche Backuptask z.B ein inkrementelles Backupschema verwendet.

Welche Virenschutzsoftware wird verwendet? Eventuell die Acronis Ordner und Dienste zu den Ausnahmen hinzufügen.

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Danke, ich habe das Ganze jetzt weiter versucht einzugrenzen.

Und zwar ist die Konstellation folgende:

  • PC mit WIN 10 x64
  • interne HDD1
  • interne HDD2
  • externe USB-HDD
  • F-Secure ist als Virenschutz drauf, dessen Firewall setzt aber auf der von WIN auf. In dieser ist Acronis "zugelassen".

 

VERSUCH 1:

Von der HDD1 soll 1 Ordner mit 900 GB an Dateien und Unterordner auf der externen USB-HDD gesichert werden.

--> keine Fehlermeldung
--> Meldung "Backup erfolgreich erstellt"
--> Tab "Aktivität":0 kb gesichert
--> Log: "Aktion erfolgreich"

VERSUCH 2:

Von der HDD1 soll 1 Ordner mit 900 GB an Dateien und Unterordner auf der HDD2 in einem Unterordner gesichert werden:

--> keine Fehlermeldung
--> Meldung "Backup erfolgreich erstellt"
--> Tab "Aktivität":0 kb gesichert
--> Log: "Aktion erfolgreich"

 

VERSUCH 3:

Acronis Test-Cloud aktiviert.
Ordner auf der HDD1 in die Cloud gesichert

--> Daten sind komplett gesichert worden

 

Woran könnte es liegen, dass nicht von interner HDD1 auf interne HDD2 gesichert wird und auch nicht von der internen HDD1 auf die externe USB-Platte?
 

Ich bin in WIN 10 als Administrator angemeldet, ein anderes Benutzerkonto existiert auf dem PC nicht; Acronis wird als Admin ausgeführt.
Was geht in die Cloud problemlos, was auf interne und externe HDDs nicht geht?
Habt ihr noch eine Idee?

EDIT:

Im Windows Defender ist alles von Acronis zugelassen; in F-Secure habe ich die von deinem Screenshot genannte EXE in die Liste der zugelassenen hinzugefügt, hat aber leider nichts gebracht.

 

EDIT 2:

" junction points" - mit meinem rudimentären Englisch kann ich nicht sagen, was genau da gemeint ist - aber der fragliche große 900 GB Ordner hat keine iTunes-Geschichten oder sonstige benutzerdefinierte Sachen drin, sondern ist voll mit PDF, XLS, DOCs und vielen JPGs, TIFFs und PSDs.

  • Also mal einen einzigen Unterordner mit reinen JPGs versucht zu backuppen --> keine Fehlermeldung --> 0 kb gesichert :-(
  • Dann einen Unterordner auf der internen HDD1 mit  einem einzigen PDF drin auf die externe HDD versucht zu sichern --> keine Fehlermeldung --> 0 kb gesichert.
  • Dann eine 64 GB FAT-formatierten USB-Stick als Ziel genommen und einen 400 MB Ordner von der internen HDD1 versucht darauf zu sichern: --> keine Fehlermeldung --> 0 kb gesichert.

In allen drei  Fällen in den Logs: "Aktion erfolgreich" :-(

Aber nicht zu vergessen, wie eben geschrieben: in  die Acronis-Test-Cloud geht das Backup ohne Probleme, aber nicht auf meine zweite interne HDD und nicht auf die externe USB-HDD, da wird - immernoch ohne jegliche Fehlermeldung - 0 kb gesichert.

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Gibt es in der Windows Ereignisanzeige unter "Anwendung" und "System" auffällige Fehlermeldungen?

(Bei Windows10, rechtsklick auf "Start" - "Ereignisanzeige" - "Windows-Protokolle")

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Danke, erschreckend ..., zum Zeitpunkt, wo ich ein Backup wieder versucht habe (16:45 Uhr) sind da so einige Meldungen drin, die aber leider für mich komplett "böhmische Dörfer" sind :-(
Ich hänge mal die ausgewählten Ereignisse als .txt an und einen Screenshot

EDIT:

Direkt nach dem Backup (ohne Fehlermeldung, aber mit 0 kb gesicherten Daten) ist im WIN Protokoll unter "Anwendung", das hier drin:

Warnung:
Fehler bei der Profilbenachrichtigung des Ereignisses Load für Komponente {B31118B2-1F49-48E5-B6F5-BC21CAEC56FB}. Fehlercode: See Tracelogging for error details.

Warnung:
Fehler bei der Profilbenachrichtigung des Ereignisses Unload für Komponente {B31118B2-1F49-48E5-B6F5-BC21CAEC56FB}. Fehlercode: See Tracelogging for error details.

Warnung:
Fehler bei der Profilbenachrichtigung des Ereignisses Load für Komponente {B31118B2-1F49-48E5-B6F5-BC21CAEC56FB}. Fehlercode: See Tracelogging for error details.

Bei "Sicherheit" im WIN Protokoll sind ungleich mehrere Meldungen mit "Überwachung erfolgreich" und diversen Erklärungen wie z.B.:

  • Ein Konto wurde erfolgreich angemeldet.
  • Einer neuen Anmeldung wurden besondere Rechte zugewiesen.
  • Eine sicherheitsaktivierte lokale Gruppenmitgliedschaft wurde aufgezählt.

Unter "Prozessinformation" steht immer C:\Windows\System32\VSSVC.exe

Diese drei Meldungen wechseln sich ein paar Mal ab, dann kommt:

  • Es wurde versucht, eine Sicherheitsereignisquelle zu registrieren.
    (Prozessname: C:\Windows\System32\VSSVC.exe, Ereignisquelle: Quellenname: VSSAudit)

und weiter:

  • Es wurde versucht, die Registrierung einer Sicherheitsereignisquelle aufzuheben.
  • Eine sicherheitsaktivierte lokale Gruppenmitgliedschaft wurde aufgezählt.
  • Ein Konto wurde abgemeldet:
    Dieses Ereignis wird generiert, wenn eine Anmeldesitzung zerstört wird. Es kann anhand des Wertes der Anmelde-ID positiv mit einem Anmeldeereignis korreliert werden. Anmelde-IDs sind nur zwischen Neustarts auf demselben Computer eindeutig.
  • Ein Konto wurde abgemeldet:
    Dieses Ereignis wird generiert, wenn eine Anmeldesitzung zerstört wird. Es kann anhand des Wertes der Anmelde-ID positiv mit einem Anmeldeereignis korreliert werden. Anmelde-IDs sind nur zwischen Neustarts auf demselben Computer eindeutig.

Mir sagt das leider gar nichts - vorallem die Sache mit den Konten verstehe ich nicht, ich habe unter WIN 10 nur ein einziges, mein Administrator-Konto.

 

 

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Fehlermeldungen in der Windows Ereignisanzeige unter "Anwendung" und "System" wären eventuell interessanter.

 

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"Anwendung":

Warnung:

Fehler bei der Profilbenachrichtigung des Ereignisses Load für Komponente {B31118B2-1F49-48E5-B6F5-BC21CAEC56FB}. Fehlercode: See Tracelogging for error details.

Warnung:

Fehler bei der Profilbenachrichtigung des Ereignisses Unload für Komponente {B31118B2-1F49-48E5-B6F5-BC21CAEC56FB}. Fehlercode: See Tracelogging for error details.

Warnung:

Fehler bei der Profilbenachrichtigung des Ereignisses Load für Komponente {B31118B2-1F49-48E5-B6F5-BC21CAEC56FB}. Fehlercode: See Tracelogging for error details.

Und nachdem das Backup mit 0 kB "erfolgreich" war, ist das in "Anwendung" drin:

Der VSS-Dienst wird aufgrund eines Leerlaufzeitlimits heruntergefahren.

 

"System":

Informationi:

Volume "KREATIV" (\Device\HarddiskVolumeShadowCopy5) ist fehlerfrei. Es ist keine Aktion erforderlich.

Mehr ist da zu der Uhrzeit, wo ich das Backup versucht hatte, nicht drin.

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Die Profilbenachrichtigungs Meldungen sind mit Windows10 Version 1809 gekommen und könnten ignoriert werden:

https://www.borncity.com/blog/2018/12/29/windows-10-v1809-stndige-warnungen-event-id-1534/

 

Um den VSS Dienst zu überprüfen, könnte man den Acronis VSS Doctor verwenden:

https://www.acronis.com/de-de/personal/vss-diagnostic-free-tool/

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okay, danke, hab ich mal probiert, die einzige Meldung, die mir aber nichts sagt, weil in der Tat ich auf den monierten Platten C und E genug Speicherplatz frei ist (fragliches Backup möchte ich aber von interner Platte D machen, die gar nicht aufgeführt ist).

Das Backup funktioniert ja eigentlich tadellos, wenn ich es in die Acronis Test-Cloud mache.
Es geht nicht von interner HDD1 auf interne HDD2 oder alternativ von interner HDD1 auf externe USB-HDD.
Woran kann das nur liegen??

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Das Tool meint, das der für Schattenkopien reservierter Festplattenspeicher fast voll ist. Eventuell könnte man im Computerschutz unter "Konfigurieren" den Wert für "Maximale Belegung" für c: auf ca 15% erhöhen.

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Danke, hab ich gemacht, hat leider auch nicht funktioniert:

Backup angestoßen, es erscheint erst "verbleibende Zeit wird berechnet", dann kommt gleich die Meldung, dass das Backup "erfolgreich" war und gesichert wurden 0,00 Daten:

Ich weiß nicht mehr weiter, woran das liegen könnte; ich hatte auch den Support mal angemailt gehabt, aber die Dame hat sich seit fast einer Woche nicht mehr zurückgemeldet gehabt :-/

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Welche Hardware wird verwendet?

Die 0 Kbit/s bei der Geschwindigkeit ist schon ungewöhnlich.

 

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  • Intel Core i7-4770 CPU @3.40 GHz
  • Hauptplatine: ASUS B85-PLUS
  • 16 GB RAM
  • Grafikkarte: AMD Radeon HD 5700
  • Windows 10 Pro x64, Version 1809
  • interne HDD nur für System und Programme: Samsung SSD 850 EVO 500 GB (326 GB frei)
  • nur für Daten: interne HDD1: Western Digital an SATA600, 4 TB (2030 GB frei)
  • nur für Daten: interne HDD2: Western Digital an SATA600, 2 TB (1498 GB frei)
  • externe USB-HDD: Toshiba 1 TB (leer)

 

EDIT:

Was mich nach wie vor irritiert:

Ein Backup in die Acronis-Test-Cloud geht einwandfrei, aber nicht auf die interne HDD2 und nicht auf die externe HDD. Also an meinen "Dateien" kann es doch eigentlich nicht liegen. Ich habe sogar mal - testhalber - den PC vom Netz genommen und Windows Defender und F-Secure deaktiviert: selbst dann macht es die Backups nicht auf die HDDs, obwohl keine Fehlermeldung erscheint, nur eben "erfolgreich", aber mit "0 kB".
In der englischsprachigen Knowledgebase hab ich bisserl gesucht, da kommen oft Pfade vor von wegen TrueImageHome/Database, so einen Ordner "Database" gibts es bei mir nirgendwo. Anscheinend wird da eine notwendige Datenbank gar nicht angelegt.

Ebenfalls hab ich F-Secure mit der Acronis Repair EXE komplett de- und wieder neu installiert - gleiches Ergebnis.

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Gibt es im Haushalt eine andere (nicht Samsung) SSD, oder HDD mit der man die Samsung SSD Testweise ersetzen könnte?

 

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oje, nein, das würde auch meine technischen Kenntnisse übersteigen. Die SSD ist ja die Systemplatte, mit Windows und den Programmen drauf.

Warum, was ist der Gedanke dahinter?

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Ich hatte einmal bei einem MSI Z77A G43 Mainboard mit Intel i7 2600k das Problem, das wenn eine Samsung SSD (850 EVO oder Pro)eingebaut war, der Rechner anfing zu spinnen, es reichte schon, das die SSD unformatiert und leer angeschlossen war.

USB Ports funktionierten wahllos nicht, hatte man einen funktionierenden USB Port gefunden, funktionierte dieser nach einem Neustart nicht mehr und man musste sich einen anderen suchen. Probleme beim kopieren von großen Datenmengen auf die internen Festplatten. Backups auf USB Festplatten funktionierten ab und zu. Festplatten waren meiner Meinung nach ohne Last voll ausgelastet ("Aktive Zeit"). Ist aber schon länger her. Nach einem Wechsel auf Crucial SSDs (Zur Zeit MX500) gab es dieses Problem nicht mehr und alles funktionierte wie erwartet.

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Ich kann bisher in keiner Weise irgendwelche Probleme mit der SSD feststellen. Ich hatte vorher auch große Datenmengen gebackuppt, hatte ein kostenloses Tool verwendet, das allerdings keine Planungen einrichten konnte. Damit ging das problemlos.
ACRONIS TrueImage ist das erste und bisher einzige Programm, mit dem ich auf dem Rechner überhaupt Probleme habe :-(

Was kann ich noch tun?
Der Mailsupport meldet sich auch nicht mehr, der Chat "versteht" meine (deutschen) Screenshots nicht mehr ... ich bin langsam wirklich sauer, dass ich mir das Programm überhaupt gekauft habe :-(

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Wie ist es denn, wenn man den Rechner neu startet, sich mit Passwort anmeldet und dann den Rechner 15 Minuten in Ruhe lässt.

Ist dann im Taskmanager unter "Leistung" die "Aktive Zeit" bei allen internen Festplatten bei 0%?

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ja, alles bei 0%, C ist die Systemplatte nur mit WIN und den Programmen drauf (Samsung SSD)

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Dann wird man wohl die Einstellungen von ATI 2019 bei "Einstellungen" - "Übertragung von Backup-Einstellungen" in eine Datei speichern müssen, ATI 2019 deinstallieren und ein anderes Programm, wie die freie Version von Macrium Reflect probieren.

Sollte das besser funktionieren, dann wieder an den Acronis Support wenden.

Ich würde dann den Acronis Support-Mitarbeiter noch einmal kontaktieren und nach einem kostenlosen Upgrade auf ATI 2020 fragen (Wenn es verfügbar ist) um zu sehen, ob sich die anderen Probleme verbessern.

 

(Wenn ATI 2019 installiert ist) In ATI 2019 links auf das Konto-Symbol klicken und oben recht auf die Email-Adresse klicken, dort "Mein Konto" auswählen.

Es sollte dann die neue Version des Acronis Accounts zu sehen sein. Oben rechts auf das Konto-Symbol klicken und "Support-Anfragen" auswählen. Auf das Pluszeichen vor dem Supportfall klicken und unten dem Supportmitarbeiter eine Nachricht hinterlassen.

 

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Danke, ich hatte früher immer das kostenlose TrayBackup verwendet gehabt, das habe ich nochmal versucht, das sichert einwandfrei und ohne Fehlermeldungen.

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Ich habe gerade noch etwas festgestellt:

wenn man in Acronis einstellt, dass man ein Backup machen möchte von Volume zu Volume, wird das einwandfrei ausgeführt und zwar egal ob von der internen System-SSD oder einer internen HDD auf die externe USB-HDD.

Ich möchte aber gerne nur von EINEM Ordner (1. Ebene) auf der internen HDD in EINEN Ordner der externen USB-HDD ein Backup von diesen Daten machen.

Woran könnte das liegen, dass ein Backup von Volume zu Volume geht, aber nicht wenn man das ordnerbasierte Backup anwenden möchte?

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Wenn man unter Windows ein Laufwerksbackup erstellt, werden alle belegten Sektoren der Festplatte / SSD gesichert, ohne sich übermäßig an Benutzerrechten und Sicherheitseinstellungen zu stören.

(Bei einem Laufwerksbackup von einem Acronis Bootmedium aus, wird alles gesichert, egal ob man die Benutzerrechte hat oder nicht, nach dem Wiederherstellen, müsste man die Daten aber erst "in Besitz nehmen" um damit zu arbeiten)

Ein Dateibackup ist abhängig von Benutzerechten und Sicherheitseinstellungen.

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okay, danke und wo genau könnte ich wie auf diese "Benutzerrechte und Sicherheitseinstellungen" Einfluss nehmen?

Ich hatte ja, wie schon mal erwähnt, den PC vom Netz genommen und den WIN Defender und F-Secure deaktiviert gehabt und dann ein Backup versucht, das hat leider gar nichts gebracht und trotzdem nicht funktioniert.

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Zuerst pcwMyRights herunterladen und in die Registrierung importieren, danach den Rechner neu starten. (Mit dem Tool nur Ordner in Besitz nehmen, keine Laufwerke!)

https://www.pcwelt.de/downloads/pcwMyRights-1333626.html

Man könnte auf der Festplatte auf dem der Ordner ist der in Besitz genommen werden soll einen Ordner mit dem Namen"1" erstellen (um Problemen mit langen Dateinamen vorzubeugen) und den Ordner der in Besitz genommen werden soll in den "1" Ordner verschieben.

Den Ordner "1" dann mit "Schift" + "rechtsklick" und "Besitz übernehmen" in Besitz nehmen. Danach den Ordner wieder zurückschieben.

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Vielen Dank, aber leider hat das auch nicht geklappt - gleiche Meldung von wegen Backup erfolgreich (10 sec für 900 GB schafft auch mein PC nicht) und dann unter Aktivität 0 kB gesichert

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Ich habe dann keine Idee mehr was man machen könnte.

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Trotzdem ganz herzlichen Dank für die viele Zeit und Mühe, ich warte dann nochmal ab, ob vom E-Mail-Support noch etwas kommt.

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Daran denken, das man den Verlauf der Supportanfrage einsehen kann.

https://forum.acronis.com/comment/508172#comment-508172

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ich vestehe nicht?

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Man kann im Acronis Benutzeraccount den Status von gemachten Supportanfragen, Emails (Fallhistorie) einsehen und dem Support Mitarbeiter Nachrichten zukommen lassen.

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verstehe, vielen Dank.